Power4School: Stadtwerke unterstützen Schulprojekt

(vom 28.10.2014)

Power School

Das Zusammenspiel zwischen den Stadtwerken Speyer (SWS) und dem gemeinnützigen Verein „Wissensfabrik Deutschland“ hat sich für die Schüler der Kasse 6e des Friedrich-Magnus-Schwerd-Gymnasiums bereits ausgezahlt. Durch praktische Erfahrungen erhielten sie einen tieferen Einblick in die Materie und letztendlich sogar eine Urkunde für ihren Einsatz als fachkundige „Wissenschaftler“ bei der „Experimenta“ in Hannover, die von SWS-Geschäftsführer Wolfgang Bühring am Ende des Projekts mit der allgemeinen Überschrift „Power4School“ überreicht wurde.

Vor den Sommerferien war dieses im Gymnasium gestartet, bei den Orientierungsschülern von Lehrerin Bettina Palenczat. Im Oktober ging es zu Ende. Während des Unterrichts stellten die Mädchen und Jungen verschiedene Energiemodelle – beispielsweise ein Sonnenkarussell oder eine Mini-Lichtmaschine – her, anhand derer mögliche Einsparpotenziale begreifbar gemacht wurden. Begleitet wurden die Schüler und Bettina Palenczat, Alexandra Syrbe, die von den SWS mit der Steuerung des Projekts beauftragt wurde. Als ständiger Ansprechpartner der Stadtwerke stand außerdem Sebastian Dörr, Mitarbeiter der Abteilung Energiedienstleistung, zur Verfügung.

Ein Gesamtbudget von 15.000 Euro hatte der Rat der Stiftung für erneuerbare Energien und Umwelt der SWS aus seinem Stiftungsfonds im Februar an die „Wissensfabrik“ zur Umsetzung des „Power4School“-Projekts überwiesen. Bühring steht nach wie vor hinter der Sache, denn: „Ein ganzheitliches Verhältnis von physikalischen Zusammenhängen ist grundlegend, um bei Kindern und Jugendlichen schon früh Interesse an Innovationen zur Ressourcenschonung und an alternativen Kraftquellen zu wecken.“

Alle Beteiligten hoffen auf eine Fortführung von „Power4School“, möglicher Weise auch in anderen Einrichtungen. Die Energiemodelle, die im Schwerd-Gymnasium entstanden sind, werden den nachfolgenden Orientierungsschülern jedenfalls dauerhaft zur Verfügung stehen.

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